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Wie können wir auf Systemwandel hinarbeiten? Inmitten einer scheinbar hoffnungslosen Lage zeigt Nora Wilhelm neue Wege auf, um sich so komplexen Herausforderungen wie dem Klimawandel oder der wachsenden ökonomischen Ungleichheit zu stellen.

Die 28-jährige Schweizerin beschäftigt sich systematisch mit dem »Wie« des Wandels. Dabei verlegt sie den Fokus auf das Potential von systemischem Denken und Handeln. Weg von Symptombekämpfungen, hin zu den eigentlichen Ursachen und zur Frage nach unseren persönlichen Haltungen und Annahmen.

Nora Wilhelm thematisiert die Mechanismen der Macht, zeigt, welche Blockaden wir für wirksames Handeln überwinden müssen und wie wir alle zu Agenten des Wandels werden können. Ihren Zugang illustriert sie am konkreten Beispiel von Aktivitäten der von ihr mitgegründeten Initiative »collaboratio helvetica« für einen Systemwandel in der Schweiz.
Anschliessend lädt sie die Teilnehmenden ein, in einer praktischen Übung Systemdenken auf ihre eigenen Organisationen und Ökosysteme anzuwenden.

Die Veranstaltung steht in der Reihe Ethik-Forum plus, welche von der Gedächtnisstiftung Peter Kaiser finanziell unterstützt wird.
Eine Kooperation mit der SDG-Allianz Liechtenstein. Deren Mitglieder sind anschliessend zum Stamm im Speisesaal des Hauses Gutenberg eingeladen. (Mitglieder der SDG Allianz erhalten für den Vortrag einen Rabatt von 2.- CHF)

Nora Wilhelm, seit ihrem 15. Lebensjahr eine engagierte Aktivistin und „Changemakerin“. Engagierte sich im Europäischen Jugendparlament (EJP). Studiert zurzeit einen berufsbegleitenden Master in Sozialer Innovation an der Universität Cambridge. Sie wurde u.a. von der Schweizer Regierung, der UNO („Young Leader“) und Forbes („30 under 30“) ausgezeichnet.

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